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Das Gemeindegebiet von Calpe liegt an einer sanft geschwungenen Bucht, die im Norden vom imposanten Massiv des Felsen von Ifach, dem Wahrzeichen der Costa Blanca abgeschlossen wird.

An den Abhängen dieses zum Naturschutzgebietes erklärten Felsstocks wachsen zahlreiche seltene Pflanzensorten, darunter einige endemische, wie die Fels Skabiose, der Gamander und die Ifach Silene. In den Steilwänden nisten, außer vielen anderen Vögel, Wanderfalken sowie eine große Möwenkolonie.

Der 332 m hohe gigantische Felsblock schiebt sich mit der Carallot - Spitze weit ins Meer hinaus. Auf seinen Gipfel gelangt man über einen Wanderweg, der durch einen Tunnel unter dem Gestein führt. Von hier oben hat man einen herrlichen Rundblick und kann an klaren Tagen sogar bis nach Ibiza hinüberschauen. Für das Schutzgebiet selbst gelten eingeschränkte Besuchszeiten, die angeschlossene Natur Aula, in der Ausstellungen, Filmvorführungen und weitere Informationen über den Naturpark geboten werden, ist jedoch jederzeit zugänglich.

Zu Füßen des Hausberges von Calpe liegen die ehemaligen römischen Salinen, die heute als Heimstatt einer großen Zahl von Zugvögeln ( Flamingos, Reiher usw.) eine wichtige Rolle im ökologischen Gleichgewicht der Region spielen.

Nach Süden schließt das kleine Kap Morro de Toix
mit seinen Klippen und Felsenhöhlen die Buch von Calpe ab. Im Landesinneren bilden die von Flüssen und Schluchten zerfurchten Höhenzüge von Cometa, Olta, Mascarat und Callao im Zusammenspiel mit ausgedehnten Feldern und Plantagen ein reizvolles Landschaftsbild.

An der Küste wechseln die Klippen von Ifach, Toix und La Mancanera und die Buchten von Raco und Puerto Blanco einander mit den langgezogenen Feinsandstränden von Fossa ( Levante ) Arenal Bol und Calalga ab.


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